I want to show this fine artwork to all my watchers of D.A.
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"Wir treten als leichte Verdickung am Ende eines langen Fadens ins Sein. Zellen wuchern, bilden einen Auswuchs, nehmen menschliche Gestalt an. Das Fadenende liegt jetzt drinnen verborgen, wohlverwahrt, unversehrt. Unsere Aufgabe ist, es zu befördern, weiterzureichen. Einen Augenblick lang gedeihen wir, bringen es zu ein bisschen Vergnügen und Zeitvertreib, sammeln ein paar Erinnerungen, die wir auf ewig bewahren möchten, dann welken wir, gehen aus der Form. ...
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... Das Fadenende liegt jetzt in unsren Kindern, der Faden reicht ohne Unterbrechung, unauslotbar durch uns, zurück in die Vergangenheit. Zahllose Verdickungen sind an ihm erschienen, haben ihre Zeit des Wachstums gehabt und sind abgefallen, wie wir jetzt abfallen. Nichts bleibt, außer der Folge von Keimen. Was sich verändert und im Zuge der Lebensentwicklung neue Strukturen hervortreibt, ist nicht der kurzlebige Auswuchs, sondern sind die erblichen Anlagen im Faden. ...
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... Wir sind Träger von Geist. Das Wie, das Wohin kennen wir nicht. Auf unseren Schultern, in unseren Augen, in unseren gequälten Händen lastet das ganze Gewicht dessen, was wir durch ungeklärtes Gebiet in eine Zukunft tragen, von der wir nichts wissen, nichts wissen können, weil sie ständig neu entsteht. Wir schleppen unsre Last mit jedem Schlag unseres Herzens ein Stückchen weiter voran, dienen ihr mit unserer Hände, unseres Geistes Arbeit. Wir wanken, geben die Last an unsere Kinder ab, werden zu Boden gestreckt, fallen ab, sind verloren, vergessen. Der Geist wandert fort, erweitert, bereichert, seltsamer, vielschichtiger."
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scheinbar:............

und kinder wachsen auf mit tiefen augen,
die von nichts wissen, wachsen auf und sterben,
und alle menschen gehen ihre wege.
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Ballade des äußeren Lebens, Hugo von Hoffmannsthal
my Clubs:














Devious Comments
Have a great weekend
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Excellent selections, I'll check out their galleries for sure.
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:: There is nothing new under the sun. ::
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sinun olisi parasta pitää huoli unelmistasi, rakas
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Meine Erzieherin war die Phantasie,
ich reiste stets an ihrer Hand,
ich liebte, haßte, sprach und dachte stets als ihr Zögling.
Fernando Pessoa
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Meine Erzieherin war die Phantasie,
ich reiste stets an ihrer Hand,
ich liebte, haßte, sprach und dachte stets als ihr Zögling.
Fernando Pessoa
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