Ziellos durchstreife ich die ruhigen Straßen, gehe, bis mein Körper müde ist wie meine Seele, bis mich jener äußerste, vertraute Schmerz schmerzt, der es genießt, dass man ihn spürt, sich selbst bemitleidet, unbestimmbar, mütterlich, melodisch.
Schlafen! Einschlafen! Ruhe finden! Ein abstraktes Bewusstsein sein, bewußt nur seines ruhigen Atems, ohne Welt, ohne Gestrine, ohne Seele - ein totes Meer der Empfindungen, das eine Abwesenheit von Sternen spiegelt!