





what I'm listening to:
sound-in may 16-18: The 11th blue moon
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or another version here:
[link]words by Richard Leach:






Blue Moon
by *RichardLeach

Not the one that appears every two or three years -
the one that appears once in forty-four years.
Not the one that is full for a single night -
the one that is full every night it is in the sky.
Not the one on which to see a man or a rabbit -
the one on which there are branches and leaves in silhouette.
Not the one that is drowned out by a glowing city -
the one that is as bright above a city as it is where the sky is darkest.
Not the one by which you might read a newspaper headline -
the one by which you can read what had been invisible.
Not the one whose name is part of a figure of speech -
the one that asks us to say something new.
Not the one that rhymes with hue and shoe and June and spoon -
the one that rhymes with night and weight and hold and hope.






"Fernrohr und Mikroskop erweitern die beschränkten Fähigkeiten des menschlichen AUges und damit die beobachtbare Welt. SIe machen Phänomene sichtbar, die zu weit entfernt oder zu klein sind, als dass wir sie sehen könnten. ... Doch beide Arten von Phänomenen haben etliches miteinander gemeinsam - und auch mit den Phänomenen, die das Fernrohr, das Mikroskop und ihre Nachfolger im Makro- oder Mikrokosmos sichtbar machen. Sie sind reproduzierbar, treten also unter bestimmten Umständen regelmäßig auf. Sie kommen somit auf gesetzmäßige Weise zusande und können grundsätzlich - sobald ihre "wahren " Ursachen bekannt sind - vorhergesagt werden. Mit anderen Worten: Sie gehören zum Buch der Natur, das in mathematischen Lettern geschrieben ist."Mythos Determinismus, Wieviel erklärt uns die Hirnforschung, von Brigitte Falkenburg, S. 88f








"Dagegen sind die Phänomene der heutigen Neurowissenschaften ein Konglomerat von neurobiologischen und mentalen Gegebenheiten. Erstere sin vom Typ der Phänomene der Physik. SIe reichen von messbaren elektrischen Aktionspotentialen im Gehirn bis zum bunten Geflacker moderner bildgebender Verfahren, vom Nachweis biochemischer Botenstoffe zur Messung ihrer Konzentration, von den Neuronen und Synapsen bis zur ANatomie des Gehirns. Letztere dagegen sind noch nicht einmal vom Typ der ptolemöischen Planetendaten. SIe sind subjektiv, nur begrenzt objektivierbar und alles andere als genau messbar. ... " Mythos Determinismus, Wieviel erklärt uns die Hirnforschung, von Brigitte Falkenburg, S. 91






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